Designfrühling bei designenlassen.de

15. April 2013

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Wir mussten lange warten, doch jetzt ist er endlich da – der Frühling. Bei designenlassen.de startet ab heute der Designfrühling mit 25% Rabatt auf die Einstellgebühr. Mittels  Gutscheincode sparen Sie bis zum 3.5. bei Ihren neuen Designprojekten. Nutzen Sie die Aktion, und bringen Sie frischen Wind in Ihr Design!

25% Frühlingsrabatt auf die Einstellgebühr – Gutscheincode: FRÜHLING

 

Sie kennen jemanden, der Interesse an einem neuen Design hat? Dann erzählen Sie von unserer Rabatt-Aktion! Jetzt ist die beste Gelegenheit, um ein Projekt zu starten!

 

Unser Leistungsspektrum im Überblick:
- Logo-Design
- Einfaches Webdesign
- Visitenkarte/Briefpapier
- Namensfindung
- Gesamtpaket Corporate Design
- Werbebanner
- Flyer/Plakate/Anzeigen
- Sonstige Designaufträge
- NEU: Video-Erstellung (ohne Einstellgebühr)
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Designer-Interview: 10 Fragen an twins2design

22. März 2013

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In unserer Serie 10 Fragen wollen wir in unregelmäßigen Abständen Mitglieder aus der designenlassen.de-Community vorstellen. Für diese kleinen Interviews wählen wir Menschen aus, die auf designenlassen.de besonders aktiv sind und sich durch ihre gute Arbeit hervortun.

Heute stehen uns Ulrike Reichenbach und Cornelia Holzbrecher (designenlassen.de Benutzername: twins2design) Rede und Antwort.

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Design für Rechtsanwälte und Steuerberater – ein trockenes Thema?

08. März 2013

Ein Logo für einen Steuerberater oder einen Rechtsanwalt, ein Webdesign für eine kleine Buchhaltungs-Firma. Sind das die Projekte, die Designern Freudentränen in die Augen treiben? Auf den ersten Blick vielleicht nicht. Doch wenn man einigermaßen vorurteilsfrei an die Sache herangeht und tiefer in das Thema einsteigt, dann kann man doch auch hier das Spannende und Reizvolle an der Aufgabe entdecken und seiner Kreativität im Rahmen der vorhandenen Limits Ausdruck verleihen. Worauf kommt es also an, wenn Logos, Webdesigns und Corporate Designs für die vermeintlich “trockenen” Berufsgruppen der Anwälte und Steuerberater  zu erstellen sind? Hier zum Einstieg ein paar Beispiele aus der designenlassen.de-Community:

 

Wahre Kreativität entsteht durch Limitationen

Die Vorgaben sind bei der besonders auf Seriösität und Zurückhaltung bedachten Zielgruppe der Anwälte, und Steuerberater in den Briefings auf designenlassen.de oft ähnlich: Wenige, gedeckte Farben, meist Grau- und Blautöne. Klare Formensprache mit abstrakten graphischen Elementen. Manchmal werden auch die “Classics” verlangt, also beispielsweise das Paragrafen-Symbol (“§”) beim Anwalt.

Auf den ersten Blick bleibt hier wenig Spielraum für Kreativität, mangelt es doch scheinbar an Möglichkeiten. Da wollen wir Wolfgang Joop zitieren: Wahre Kreativität entsteht immer aus dem Mangel.

Gerade bei Berufsgruppen mit werblichen Einschränkungen ist die Basis, also das Logo und das Corporate-Design besonders wichtig

Die beratenden Berufsgruppen wie Rechtsanwälte und Steuerberater sind sehr stark eingeschränkt, was die Möglichkeiten der Eigenwerbung angeht. Aus diesem Grund kommt dem professionellen Auftritt online und offline eine besonders hohe Bedeutung zu. In der Regel erfolgt die Kundengewinnung durch Empfehlungen und daher muss hier wirklich alles stimmen wenn ein potentieller Neukunde eine Visitenkarte in die Hand gedrückt bekommt oder auf der Firmenwebseite vorbeisurft. Ist das nicht allein Ansporn genug für den Designer sich hier besonders ins Zeug zu legen?

Entweder gelernte Gestaltungsmuster meisterhaft umsetzen oder aus diesen ausbrechen

Jeder kennt sie, die Anwalts-Logos mit dem Paragraphen-Symbol, die Buchhalter mit der Büroklammer auf der Vistenkarte, die Steuerberater-Logos mit den Initialien der Partner im Logo. Und irgendwie macht das ja auch oft Sinn, schließlich will ein Anwalt beispielsweise mit seiner Fensterbeschriftung sofort als solcher erkannt werden. Ob man hier jetzt eine neue Symbolik einführt und mit den bestehenden Regeln bricht muss wohlüberlegt sein. Man hat hier als Gestalter eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man akzeptiert die gelernte Designsprache als gesetzt und macht für den konkreten Fall eine meisterhafte Umsetzung – oder man bricht aus dem gewohnten Muster erstellt das unkonventionellste und frechste Steuerberaterlogo ever – wenn es zum Kunden passt – warum nicht!

Angenehme Kunden

Last but not least lässt sich aus unserer Erfahrung sagen, dass es sich bei der Zielgruppe um sehr angenehme und dankbare Kunden handelt. In der Regel verläuft die Zusammenarbeit entspannt und professionell. Der Designer kann sich auf seinen Job konzentrieren und es wird selten in jedes Detail hineingeredet. Das hat man ja auch nicht bei jedem Projekt…

Dieser Artikel wurde verfasst von Michael Kubens, Geschäftsführer designenlassen.de

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Die designenlassen.de-App ist da!

18. Februar 2013

Willst Du auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand über Deine laufende Projekte sein und bei Kommentaren, Nachrichten und Bewertungen sofort reagieren können? Dann hol Dir jetzt die kostenlose Benachrichtigungs-App von designenlassen.de! Die App gibt es vorerst nur für iOS, hier geht´s zum Download:

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Designer werden benachrichtigt über:
- Neue Bewertungen
- Neue Kommentare
- aussortierte Designs
- Projektgewinne
- verkaufte Logos
- bald endende Projekte
- private Nachrichten
- Änderung des Kontostandes

Auftraggeber werden benachrichtigt über:
- Neue Designs zum Projekt
- Neue Kommentare
- private Nachrichten

Wichtig: Die App ist ein Benachrichtigungstool und hat nicht den vollen Funktionsumfang der Plattform. Über Verbesserungsvorschläge, Anregungen, weitere wünschenswerte Funktionen, aber auch positives Feedback freuen wir uns. Schreibt uns hierzu einfach eine Mail oder kommentiert hier im Blog.

App-Screenshot

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Dieser Artikel wurde verfasst von Michael Kubens, Geschäftsführer designenlassen.de

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Ausgefallene Visitenkarten

16. Januar 2013

So werden Visitenkarten zum Blickfang:

Visitenkarten gehören auch im Onlinezeitalter immer noch zur Standardausrüstung eines jeden Unternehmers. Dabei gibt es ganz schlichte Modelle in schwarz/weiß. Andere sind beidseitig bunt bedruckt. Doch wer wirklich etwas besonders möchte, muss sich heutzutage schon mehr einfallen lassen. So zum Beispiel geprägte, gestanzte, gefaltete oder transparente Visitenkarten. Continue reading “Ausgefallene Visitenkarten” »

designenlassen.de Jahresrückblick 2012

20. Dezember 2012

Welch eine Freude ist es, die “Designs des Monats” aus dem Jahr 2012 in einer Reihe zu sehen. Es ist beeindruckend, zu welch kreativen Höchstleistungen die Community sich in diesem Jahr aufgeschwungen hat! Wir haben alle Designs in unserem Jahresrückblick für Euch zusammengestellt. Welches Design ist Euer Favorit? Continue reading “designenlassen.de Jahresrückblick 2012” »

Designer-Interview: 10 Fragen an Ghost

26. November 2012

In unserer Serie 10 Fragen wollen wir in unregelmäßigen Abständen Mitglieder aus der designenlassen.de-Community vorstellen. Für diese kleinen Interviews wählen wir Menschen aus, die auf designenlassen.de besonders aktiv sind und sich durch ihre gute Arbeit hervortun.

Heute steht uns Timo Mülbert (designenlassen.de Benutzername: Ghost) Rede und Antwort.§§§

 

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Wichtige Änderungen bei Mindestpreisen und Gebühren

15. November 2012

Danke für Euer kontinuierliches Feedback und die vielen Verbesserungsvorschläge, die uns ständig erreichen. Wieder stehen einige wichtige Änderungen bei designenlassen.de an, die wir ohne große Vorrede hiermit ankündigen und erklären wollen:

Erhöhung der Mindestpreisgelder

Seit fast 3 Jahren sind die Mindest-Preisgelder auf unserer Plattform konstant. Für ein Logo musste ein Auftraggeber in der Vergangenheit mindestens 200€ Preisgeld ausschreiben. Unsere Preisgeldempfehlung beim Projektstart betrug 300€. Wir haben schon des öfteren über eine Erhöhung der Mindestpreisgelder nachgedacht. Bisher haben wir das jedes Mal verworfen. Um ehrlich zu sein hatten wir einfach Angst, dass uns aus einer Erhöhung der Mindestpreisgelder ein Wettbewerbsnachteil erwächst. Man darf ja nicht vergessen, dass wir nicht die einzige Designplattform auf dem Markt sind und dass unsere Wettbewerber gleich hohe oder niedrigere Mindestpreise haben.

Auf der anderen Seite kann es aber auch nicht sein, dass diese Limits jahrelang nicht angehoben werden und keiner sich traut der Erste zu sein. Stichwort Inflation… Aus diesem Grund haben wir uns jetzt dazu entschlossen die Limits leicht anzuheben. In jeder Kategorie steigen die Mindestpreisgelder um 5-10€. Bei einem Logo geht es jetzt beispielsweise bei 205 € los, unsere Empfehlung und Standard-Vorgabe lautet zukünftig 310 €.

Die Erhöhung der Mindestpreise tritt sofort in Kraft.

Vergütung für Gewinner sinkt auf 85% des Preisgeldes

Bisher haben wir vom Preisgeld 87% an den Gewinner-Designer ausgezahlt. Diese Vergütung wird auf 85% gesenkt. Dass diese Änderung keine Begeisterungsstürme bei den teilnehmenden Designer auslösen wird ist uns klar. Als Hintergrundinformation wollen wir hier kurz erklären, was eigentlich vom Preisgeld bei uns ankommt. Vielleicht können wir dadurch auf ein wenig mehr Verständnis hoffen.

Nehmen wir an ein Auftraggeber zahlt 200€ Preisgeld bei uns ein. Davon bleiben zunächst ca. 3-3,5 %, also etwa 7 € beim Payment-Anbieter. Zusätzlich müssen wir von dem ausgezahlten Preisgeld 3,9%, ab 2013 dann 4,1% an die Künstlersozialkasse (kurz KSK) abführen, gerundet sagen wir mal 7€. Die KSK fällt kurioserweise immer an, egal ob der Gewinner-Designer dort versichert ist oder nicht, also auch wenn er beispielsweise aus dem Ausland kommt. Zusätzlich müssen dann noch die Kosten für das Handling der Zahlungen und Buchungen umgelegt werden, da kann man mit ca. 1%, also 2€ rechnen. Last but not least kommt dann noch eine Umlage für mögliche Betrugsfälle hinzu, hier kann man von ca. 0,5%, also 1€ ausgehen. Summa summarum sind das etwa 8,5% “Schwund”, der Rest ist unser Deckungsbeitrag für den Betrieb der Plattform und unsere Marketing-Ausgaben. Uns war es wichtig die Senkung der Vergütung mit der Erhöhung der Mindestpreise zu verbinden. Denn so kommt jetzt trotz Absenkung mehr Geld als vorher beim Designer an. Bei 300€ Preisgeld-Empfehlung und 87% Vergütung wurden bisher 261€ ausgezahlt, bei 310 € Preisgeld-Empfehlung und 85% Vergütung kommen jetzt 263,50€ beim Designer an.

Die Änderung der Vergütung tritt für alle bestätigten Datenübergaben ab dem 15.12.2012 in Kraft.

Namensfindungs-Projekte nur noch mit garantiertem Preisgeld – testweise

Obwohl wir sehr wenige Rückerstattungen haben (die Quote schwankt zwischen 5% und 10% bei Vorkasse-Projekten) ärgern wir uns jedes Mal, wenn kein Gewinner gekürt wird und alle Kreativen leer ausgehen. Mit Abstand die meisten Rückerstattungen erfolgen in der Kategorie Namensfindung. Viele Kreative haben uns aus diesem Grund schon darum gebeten die Kategorie Namensfindung nur noch mit garantiertem Preisgeld anzubieten. Das werden wir jetzt testweise einführen und hoffen darauf, dass unsere Auftraggeber uns nach wie vor das Vertrauen schenken und ihre Namensfindungsprojekte bei uns ausschreiben. Und wir hoffen natürlich, dass die Community bei Namensfindungen jetzt zu ganz neuen Höchstleistungen aufläuft, schließlich gibt es immer garantiertes Preisgeld :)

Die Änderung bei Namensfindungs-Projekten tritt sofort in Kraft.

Wie immer freuen wir uns auf Euer Feedback!

Nachtrag vom 26.2.2013 zu Namensfindungs-Projekten: Leider ist nach der Änderung und Verpflichtung zu garantiertem Preisgeld die Projektanzahl sehr stark eingebrochen, wir haben seitdem nur noch halb so viele Namensfindungs-Projekte. Wir haben uns daher jetzt entschlossen bei der Namensfindung die Preisgeld-zurück-Garantie wieder anzubieten.

Webstyle: Web 2.0

14. November 2012

Web 2.0

Das Internet rückt heute durch interaktive Elemente und neue Kommunikationsmöglichkeiten in ein völlig anderes Licht. Umschrieben wird dieses Phänomen mit dem Begriff Web 2.0, der seit ein paar Jahren auch ins Webdesign Einzug hält. Und Licht ist bei dieser Stilrichtung genau das richtige Stichwort. Denn alles, was glitzert, glänzt und funkelt, ist ein Indiz für eine Website im Web 2.0 Stil. Nicht zu Unrecht bezeichnet man diese Stilrichtung auch als “glossy”. Im Folgenden beschäftigen wir uns mit den typischen Elementen, um am Ende – im 2.0-Jargon ausgedrückt – die Erleuchtung zu bekommen.§§§ Continue reading “Webstyle: Web 2.0” »

Webstyle: Retro

14. November 2012

Retro

Webstyle: RetroWenn es um Stilrichtungen im Webdesign geht, liefert der Retro Look allerhand Gesprächsstoff – schließlich handelt es sich um die Stilrichtung mit dem größten gestalterischen Potenzial. Von Flower Power der 60er bis PopArt der 80er: jedes Jahrzehnt hat etwas Charakteristisches aus dem Boden gestampft, das später in Mode, Medien und Kunst ein Revival gefunden hat. Auch im Webdesign erfreuen sich Retro-Elemente steigender Beliebtheit. Der besondere Reiz dabei steckt in der Verbindung von Vergangenheit und Moderne. Frei nach dem Motto “Mission everything’s possible” finden alle Jahrzehnte ab 1920 Beachtung. Das verspricht Verschiedenartigkeit in den Designs der Websites, womit diese Stilrichtung definitiv einen näheren Blick wert ist.§§§

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