Archiv für Mai 2010

Designenlassen.de auf der TYPO Berlin 2010

Donnerstag, 27. Mai 2010

Am letzten Freitag hatte Michael Kubens, einer der designenlassen.de Gründer, die Ehre, ein Sprecher auf der größten Designkonzeferenz Europas zu sein. Michael stellte mit seinem Vortrag unsere Crowdsourcing-Plattform designenlassen.de vor. Der wichtigste Punkt dabei war die neue Reglung bei den Vorkasse-Projekten. Danach hielt Bastian Unterberg eine Rede über seine Kreativplattform Jovoto.

Zum Schluss folgte eine Diskussion über Crowdsourcing, wo neben Michael und Bastian der Designprofessor Torsten Stapelkamp, sowie der Designtheoretiker Jörg Petruschat ihre Ansichten über dieses spannende Thema erläuterten. Aus dem Publikum wurden unter anderem an Michael einige kritische Fragen gestellt.

Einen ausführlichen Bericht über das Panel findet Ihr im TYPO Berlin Blog.

Die Fotos von unserer Reise nach Berlin wurden bereits auf Facebook gepostet.

10 Fragen an smik - Interview mit einem der besten Logo-Designer der designenlassen.de Community!

Donnerstag, 20. Mai 2010

In unserer Serie 10 Fragen wollen wir in unregelmäßigen Abständen Mitglieder aus der designenlassen.de-Community vorstellen. Für diese kleinen Interviews wählen wir Menschen aus, die auf designenlassen.de besonders aktiv sind und sich durch ihre gute Arbeit hervortun.

Heute steht uns smik Rede und Antwort.

Seit wann bist Du als Grafikdesigner tätig?
Eigentlich schon seit meiner frühesten Kindheit  ;-)  Ich habe mir schon als 12 Jähriger mit Lineal und Tusche selbst entworfene Logos in Hand- und Millimeterarbeit direkt auf meine Klamotten designed. Besonders stolz war ich auf mein selbst entworfenes streng geometrisches MC HAMMER Logo, dass ich mir auf den Rücken einer weißen Baseball-Jacke gezeichnet habe. Leider habe ich heute weder die Jacke noch ein Foto davon. Später habe ich dann ziemlich lange Graffitis (v.a. 3D Graffiti) gezeichnet und mich auch viel mit Kalligraphie befasst. Vom Schulmäppchen bis zum Rucksack habe ich alles mit meinem Tag “smik” beschmiert. 2001 habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht und bin nun seit 4 Jahren mit einer kleinen Agentur selbständig. Insgesamt sind es jetzt also über 9 Jahre professionelle Tätigkeit.

Du hast bei designenlassen.de schon mehrere Wettbewerbe gewonnen. Was ist Dein „Erfolgsrezept“?
Ich glaube bei designenlassen würde kein Rezept helfen um mehr oder weniger zu gewinnen. Die Kunden die Ihre Designs hier erstellen lassen entscheiden oftmals nach ihrem Geschmack und nicht nach professionellen Kriterien. Deshalb kommt es nicht selten vor, dass ich  nach einer Gewinnerwahl dasitze und nicht fassen kann, welches Design das Rennen gemacht hat. Insofern ist es hier eher eine Glückssache zu gewinnen, die Qualität scheint nicht unbedingt ein Siegkriterium zu sein, was ich unterm Strich sehr schade finde. Dabei rede ich natürlich nicht in erster Linie von meinen eigenen Designs, sondern auch von den Designs meiner Mitstreiter, die hier tlw. richtig hochkarätige Designs abliefern. Da ist es schon recht anspruchsvoll mitzuhalten geschweige denn eins drauf zu setzen.

Welche Erfahrungen hast Du insgesamt mit designenlassen.de gemacht?

Hierzu könnte ich ein ganzes Buch schreiben obwohl ich noch nicht mal ganz ein Jahr dabei bin. Am 28.05. hab ich übrigens Jahrestag, falls mir jemand gratulieren will  ;-)
Nein, im Ernst es gibt vieles das man erzählen könnte und nicht alles wäre schön zu lesen.
Um mal ein paar Schlagworte herauszugreifen:

  • Designklau bzw. Urheberrechtsverletzungen

Nicht jeder den einen Rechner hochfahren kann ist gleich Grafikdesigner! Dass dieses Portal Leute anzieht, die wenig bis nichts können und dann auf den schnellen Euro hoffen indem sie fremde, gut bewertete Designs kopieren oder nachahmen ist klar. Noch dreister und schlimmer ist jedoch das Klauen von bereits bestehenden Logos oder Stock-Icons die dann als eigenes Werk ins Rennen geschickt werden. Leider werden solche Leute seitens der Portalbetreiber nicht konsequent ermahnt und/oder im Wiederholungsfalle gesperrt. Das trübt leider mitunter den Spaß hier mitzumachen.

  • Preisgestaltung

Ich gehöre auch zu denen die die Preispolitik auf diesem Portal kritisieren. Klar kann man immer sagen, es steht jedem frei mitzumachen oder nicht, wenn ihm die Preisgelder zu wenig sind. Ich sehe das aber etwas differenzierter, denn die hier gebotenen Preisgelder gepaart mit dem tlw. hohen Niveau der Designs zerstören unseren Berufsstand. Wenn man einem Logo ansieht, dass es nur 200 EUR gekostet hat ist das ok, denn dann wissen die Kunden, dass Sie mehr ausgeben müssen, wenn Sie etwas besseres wollen. Doch “leider” sind manche Logos hier so gut, dass es aus Kundensicht nur logisch ist, das Logo hier machen zu lassen, müssten sie doch in einer Agentur eine Null ranhängen und bekämen im Zweifelsfall unterm Strich auch nichts signifikant besseres. Für Designer, die mit dieser Arbeit ihre Brötchen verdienen müssen ist das über kurz oder lang Existenz gefährdend. Irgendwann wird es soweit kommen, dass kaum jemand mehr eine Agentur direkt beauftragt, sondern seine Kommunikationsmittel nur noch über solche Portale bestellt. Leider gibt es dann für uns Designer keine Alternative mehr als auch mitzumachen, oder vor die Hunde zu gehen.

  • Projektabschlüsse

Ich vermisse definitiv die garantierte Abnahme eines Designs durch den Auftraggeber, denn bei ca. der Hälfte meiner Projektteilnahmen gab es keinen Sieger, obwohl die Designs durchaus gut waren. Hier liegt die Vermutung nahe, dass das Portal als billige Ideenfindungstool missbraucht wurde. Auf vergleichbaren Portalen gibt es eine solche Funktion, dort wird nahezu jedes Projekt abgeschlossen. Dadurch fühlt man sich als Designer nicht so ausgebeutet.

Welche Chancen bietet Dir als Freiberufler designenlassen.de?
Die Antwort auf diese Frage ist zugleich der einzige Grund, warum ich bei designenlassen überhaupt mit mache. Ich habe reale Projekte mit einem realen Bedarf und habe im Falle des Wettbewerbsiegs die Chance auf Folgeaufträge.

Konntest Du durch die gewonnenen Wettbewerbe bei designenlassen.de schon Folgeaufträge generieren?
Yep, wie schon bei der vorigen Frage beantwortet. Erfreulich ist hier, dass die Kunden in den Folgeaufträgen bereit sind realistischere Preise für meine Leistung zu bezahlen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Kunden froh sind endlich einen Ansprechpartner für Ihre Designaufgaben gefunden zu haben und keine Lust haben weiter zu suchen. Tatsächlich habe ich aus fast allen Siegen bei designenlassen neue Kunden gewonnen. Jetzt habe ich deutschlandweit und sogar europaweit verteilt Kunden, die ich nie persönlich kennen gelernt habe und trotzdem laufen die Projekte in der direkten Zusammenarbeit super.

Wie sieht der Prozess der Entwicklung eines neuen Designs bei Dir aus, nachdem Du das Briefing eines Auftraggebers gelesen hast?
Das hängt ganz vom jeweiligen Projekt ab. Manchmal hat man sofort eine Eingebung, manchmal kann man endlich Ideen verwirklichen, die nur auf so einen Auftrag gewartet haben und manchmal sitzt man da und grübelt über einen guten Ansatz und kommt einfach auf keine passende Idee. Meine Tastatur klappert beim Tippen auch dauernd auf den Tisch weil darunter Stapel von Schmierblättern liegen, die voller Skizzen, Scribbles und Notizen sind, die in der Ideenfindungsphase entstanden sind. Sollte vielleicht mal die Blätter archivieren, aber manchmal komme ich von früheren Schmierereien auf neue Ideen, daher wird die Tastatur wohl weiter klappern müssen ;-))

Gibt es einige „Lieblingsdesigns“ unter Deinen Arbeiten, auf die Du besonders stolz bist?
Ja klar! Also auf mein AgeSpa-Logo bin ich ziemlich stolz, auch wenn nicht die Variante gewonnen hat, die ich persönlich am besten fand. Aber Hauptsache ich habe den Wettbewerb überhaupt gewonnen. Mein Favorit wäre dieses Logo gewesen:
http://www.designenlassen.de/wettbewerb/474969/designs/124_591635.jpg

Ansonst habe ich natürlich noch viele andere Arbeiten, die im Rahmen von designenlassen entstanden sind, auf die ich stolz bin. Viele davon sind in meinem Portfolio zu sehen, auf das ich sowohl von Mit-Designern als auch von Kunden immer wieder angesprochen werde.

Was sind die größten Herausforderungen im Alltag eines Kreativen?

Immer kreativ sein zu müssen. Manchmal hat man Phasen, da ist man als Kreativer blockiert. Den Kunden interessiert das nicht, er erwartet zu Recht immer Höchstleistung, da ist man dann permanent unter Strom. Aber unterm Strich macht trotzdem unendlich viel Spaß in diesem Beruf zu arbeiten, der für mich mehr Passion als Arbeit ist.

Welchen Rat kannst Du jungen Menschen geben, deren Berufsziel es ist, Designer zu werden?

Nach der vorigen Antwort würde man versucht sein, sich die Antwort selbst zu geben, aber da muss ich euch leider enttäuschen. Das Business ist hart und wird immer härter. Um sich in Zukunft ein Auskommen mit diesem Beruf zu verdienen, muss man verdammt hart arbeiten. Der Preiskampf wird immer radikaler und bald sind Preise wie bei designenlassen das höchste der Gefühle, was man auf dem freien Markt mit Grafikdesign noch verdienen kann. Die goldenen Zeiten sind für immer vorbei und ein ganzer Berufsstand muss sich nun ernsthafte Gedanken machen, wie es weiter gehen soll. Die Krise in der Webebranche ist existenziell geworden und so manche gestandene Agentur hat in den letzen Wochen und Monaten den Kampf verloren. Daher würde ich aus meiner heutigen persönlichen Sicht niemandem raten Designer zu werden, wenn er nicht für diesen Beruf sterben würde, denn er könnte eines Tages aufwachen und merken, dass er nicht mehr gebraucht wird. Bei mir ist es leider schon zu spät, ich muss das jetzt durchziehen, schließlich kann ich nichts anderes! ;-)  

Möchtest Du uns sonst noch etwas mitteilen?
Danke, dass ihr Interesse an meiner Meinung hattet und meine Arbeit schätzt. Wenn Ihr das Portal noch Designer-freundlicher machen würdet (Stichwort: Nutzungsvertrag/Durchsetzung des Hausrechts beio offensichtlichen Betrugsversuchen etc.) dann wären wir Designer sehr dankbar!

Als Designer Geld mit dem Logo-Shop verdienen

Freitag, 14. Mai 2010

Seit Februar 2009 gibt es den Logo-Shop auf designenlassen.de und aktuell werden dort etwa 2300 Logos zum Verkauf angeboten. Einige Designer haben sich durch den Logo-Shop mittlerweile eine regelmäßige Einkommensquelle erschlossen. Nach einer Anlaufphase läuft der Shop jetzt sehr gut und die Verkaufszahlen entwickeln sich erfreulich.

Erfolgsbeispiel gefällig? Die erfolgreichste Designerin im Shop hat vor kurzem ihr 24. Logo verkauft und ist dadurch schon auf Platz 4 der Top-Designer-Liste gerutscht!

Wie solltet Ihr den Shop nutzen, um effizient und erfolgreich zu sein? Einige Anregungen:

1. Zahlreiche unterschiedliche Logos einstellen - der Shop wird von unterschiedlichsten Zielgruppen genutzt, die das richtige Logo für Ihre individuelle Aufgabenstellung suchen. Von A wie Anwalt bis Z wie Zimmermann ist jede Branche auf der Nachfrager-Seite vertreten. Idealerweise solltet Ihr also zu möglichst vielen Suchanfragen ein passendes Logo im Angebot haben.

2. Effizient arbeiten - viele Designer stellen ihre brachliegenden Ideen, beispielsweise aus nicht gewonnenen Projekten oder verworfenen Varianten im Logo-Shop ein. Zahlreiche dieser bereits abgeschriebenen Designs finden so doch noch einen Abnehmer!

3. Logo mit passenden Suchbegriffen verschlagworten und in die richtige Kategorie sortieren - Ihr könnt bis zu 5 Suchbegriffe pro Logo eingeben und das Logo in mehrere Kategorien einstellen. Hier solltet Ihr möglichst passende Begriffe und Kategorien wählen, so dass das Logo bei gezielten Suchanfragen auch gefunden wird.

4. Offen für Anschlussaufträge sein - Ihr habt ein Logo verkauft, prima. Aber vielleicht braucht der Auftraggeber ja noch mehr? Beispielsweise Visitenkarten, Briefpapier, eine Webseite?! Ihr seid im Moment des Logo-Verkaufs in der idealen Situation um einen Anschlussauftrag zu akquirieren und damit vielleicht den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit zu legen.

Der Ablauf beim Kauf eines Logos ist nach der Umstellung auf Vorkasse folgender:

1. Der Auftraggeber wählt ein Logo aus dem Shop aus und kauft dieses. Er bezahlt die Shop-Gebühr und die Nutzungsgebühr direkt an designenlassen.de und gibt an, welcher Firmenname in das Logo integriert werden soll.

2. Ihr werdet sofort per E-Mail benachrichtigt und solltet schnellstmöglich den Firmennamen integrieren und die fertigen Feindaten als EPS und JPG in der Projektverwaltung hochladen.

3. Sobald beide Parteien dem Nutzungsvertrag zugestimmt haben und der Käufer den Erhalt der Feindaten bestätigt hat, wird das Nutzungshonorar Eurem Account gutgeschrieben und Ihr könnt Euch dieses auszahlen lassen. In der Regel ist dieser Prozess innerhalb von 1-2 Tagen abgeschlossen.

Also worauf wartet Ihr noch? Stellt Eure brachliegenden Logo-Design Ideen in den Shop und macht so zusätzlichen Umsatz!

Großes Update! Vorkasse-Projekte, Nutzungsvertrag, neue Vergütungsregeln

Freitag, 07. Mai 2010

Nach langer Entwicklungszeit haben wir heute wesentliche Änderungen auf designenlassen.de eingeführt.

Die wichtigsten Punkte:

  • Vorkasse-Projekte sind jetzt möglich! Das heißt der Auftraggeber kann beim Projektstart das Preisgeld an designenlassen.de bezahlen, die Abwicklung der Preisgeldzahlungen an den Designer nach Projektabschluss erfolgt dann über designenlassen.de.
  • Wir bieten Auftraggebern eine 100% Preisgeld-zurück-Garantie. Vorkasse heißt also nicht garantiertes Preisgeld!
  • Neues Vergütungssystem bei Vorkasse-Projekten: 75% des Preisgeldes gehen an den Gewinner, 25% werden unter den Designern aufgeteilt, deren Design mit mindestens 3 Sternen bewertet wurde
  • Bei Zahlungsabwicklung über die Plattform wird bei Auszahlung eine Gebühr in Höhe von 10% fällig. Diese wird vom Auszahlungsbetrag abgezogen.
  • Neuer Nutzungsvertrag zwischen Auftraggeber und Designer
Was sind die Hintergründe für diese Umstellung?
Seit dem Start von designenlassen.de im November 2008 entwickeln wir die Plattform kontinuierlich weiter, um für Auftraggeber und Designer mehr Nutzen zu schaffen. Eine der wesentlichen Forderungen aus der Designer-Community waren von Beginn an Vorkasse-Projekte. Bei Vorkasse-Projekten bezahlt der Auftraggeber die Einstellgebühr und das Preisgeld für sein Projekt im Vorfeld an designenlassen.de. Das Preisgeld wird dann in Form von Service-credits von designenlassen.de verwaltet. Nach erfolgreichem Projektabschluss wird das Preisgeld ausgeschüttet, das heißt die Gewinnerdesigner erhalten die ausgesetzten Service-credits und können sich diese dann in Ihrer Wunschwährung auszahlen lassen. Als Beleg erhalten sie eine Gutschrift von designenlassen.de. Die direkte Rechnungsstellung zwischen Designer und Auftraggeber fällt damit bei Vorkasse-Projekten weg.
Bei Vorkasse-Projekten gehen nur 75% des Preisgeldes an den Gewinner, die restlichen 25% werden zu gleichen Teilen unter denjenigen Designern aufgeteilt, die ein Design eingereicht haben, das vom Auftraggeber mit 3 Sternen oder mehr bewertet wurde. Uns erscheint diese Regelung fair, denn bei vielen Projekten ist das Ergebnis eine Mischung aus Einzelleistung und Teamwork. Selbstverständlich erhält der Auftraggeber nur die Rechte am Gewinnerdesign und kann nur dieses nutzen!
Die Abwicklung der Datenübergabe wird bei Vorkasse-Projekten über die Plattform laufen. Das heißt Ihr ladet zukünftig bei Vorkasse-Projekten die Feindaten auf designenlassen.de hoch. Sobald der Auftraggeber die Übergabe der vollständigen Projektdaten bestätigt hat wird das Preisgeld in den Account der Gewinner-Designer gebucht.
Die Auszahlung kann jederzeit angefordert werden. Die Mindesthöhe für eine Auszahlung beträgt 50 credits (das entspricht 50€).
Außerdem gibt es jetzt einen separaten Nutzungsvertrag zwischen Auftraggeber und Designer, diesem stimmen zukünftig beide Parteien zu, nachdem ein Design zum Gewinner gekürt wurde. Im Vertrag sind die Nutzungsrechte genauer als bisher geregelt, außerdem bestätigt der Designer darin nochmals ausdrücklich, dass er im Besitz aller Rechte an dem verkauften Design ist.
Wie geht es weiter?
Vorkasse-Projekte werden von uns zunächst als Option eingeführt. Es wird also nach wie vor Projekte ohne Vorkasse geben, bei denen die Zahlungsabwicklung direkt zwischen Auftraggeber und Designer durchgeführt wird. Hier gehen dann auch 100% des Preisgeldes an den Gewinnerdesigner. Wir wollen zunächst Erfahrungen mit der neuen Vorkasse-Regelung sammeln, unsere internen Abläufe optimieren und das Feedback von Auftraggebern und Designern abwarten. Dann werden wir über weitere Schritte entscheiden.
Um jedes Missverständnis zu vermeiden: Vorkasse heißt nicht garantiert! Bei Vorkasse kann der Auftraggeber das Preisgeld zurückfordern wenn ihm keines der Designs überzeugt.
Was haltet Ihr von den Neuerungen? Kommentare sind willkommen!
Das erste Vorkasse-Projekt ist übrigens ein Projekt in eigener Sache, wir suchen ein neues Logo für designenlassen.de:
Update: Wir haben die Schwelle für die Ausschüttung des Favoritenbonus auf 4 Sterne erhöht.
Update2: Der Nutzungsvertrag wurde jetzt auf Basis der Kommentardiskussion angepasst, die Änderungen sind gerade online gegangen (7.6. 12:00 Uhr). Danke für die vielen hilfreichen Kommentare.

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