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Infos zu den Dateiformaten

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Infos zu den Dateiformaten

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht, welche Dateiformate für welche Design-Kategorien üblicherweise vom Designer geliefert werden. Sollten Sie außer den unten stehenden Formaten weitere oder abweichende Dateien benötigen, sprechen Sie dies bitte individuell mit Ihrem Designer ab.

Unten im Hilfeartikel finden Sie nach der kategoriespezifischen Aufteilung der Dateiformate eine detailliertere Erläuterung zu verschiedensten Dateiformaten.

  • Logo & Corporate Design

 

Jedes Logo wird auf designenlassen.de grundsätzlich in vier Standard-Formaten von Ihrem Gewinnerdesigner angeliefert. Diese sollten all Ihre Bedürfnisse abdecken. 

- Offene Vektordatei EPS/AI: Das Vektorformat stellt sicher, dass Sie Ihr Logo nach Wunsch verändern und skalieren können, ohne dabei Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen. EPS ist das üblicherweise verwendete Format im Druckbereich. Öffnen können Sie EPS-Dateien zum Beispiel mit Adobe Illustrator, Affinity Designer und Corel Draw. 

- Druck-PDF: Eine PDF-Datei ist nur noch schwer zu bearbeiten, meist ist das auch im Sinne des Urhebers. Vorteil: Der Inhalt wird auf jedem Computer exakt gleich angezeigt, da benutzte Schriftarten in die Datei eingebettet und Bilder fest verankert sind, weshalb die Datei für den Druck verwendet wird. Weiterer Vorteil: Die Datenmenge ist stark komprimiert.

- JPG: Dateien im JPG-Format werden stark komprimiert, können daher sehr schnell spürbaren Qualitätsverlust aufweisen. Gleichzeitig verringert sich aber auch die Datenmenge rapide, was es zum Beispiel für das Versenden per E-Mail perfekt macht. 

- PNG mit transparentem Hintergrund: Bietet verlustfreie Komprimierung und Transparenzen. Dies bedeutet, dass Sie Ihr Logo vor jedem Hintergrund platzieren können, ohne dass weiteres Bearbeiten (Freistellen) nötig ist. 


  • Visitenkarten-Design

- AI/INDD: offene, editierbare Originaldatei

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • Briefpapier

AI/INDD: offene, editierbare Originaldatei

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • Webdesign / App-Design / Icon-Design / Banner-Design
PSD (PhotoShop Document) bietet die Möglichkeit, das Design auf mehreren Ebenen anzulegen und auch später weiter zu bearbeiten. Aus diesem Grund ist es besonders gut für Designaufgaben geeignet, die später als Vorlagen, beispielsweise für Webseiten, dienen sollen.

- offene Photoshop-Datei (PSD) mit Ebenen

- JPG, PNG zur Vorschau


  • Flyer-Design / Plakat-Design / Broschüren-Design

- AI/INDD: offene, editierbare Originaldatei 

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • Illustrationen

- Offene Vektordatei EPS/AI

- JPG, PNG zur Vorschau

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • Fahrzeugbeschriftung

Offene Vektordatei EPS/AI

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • Verpackungsdesign / Etiketten-Design

Offene Vektordatei EPS/AI

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum


  • eBook-Cover Design / Buch-Cover Design / CD-Cover Design

Offene Vektordatei EPS/AI

Druck-PDF: Druckdatei im CMYK-Farbraum

JPG zur Vorschau


  • Animationen

GIF wird gerne für kurze und schlichtere Animationen verwendet, während SWF auch für komplexere Abläufe geeignet ist. Außerdem lassen sich mit SWF (Flash) interaktive Inhalte umsetzen und sogar Ton integrieren. 

- GIF, SWF (Flash)


Verschiedene Dateiformate und wie sie sich öffnen lassen

Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht zu verschiedensten Dateiformaten mit Erläuterungen, was diese konkret bedeuten, wofür sie nützlich sind und mit welchen Programmen diese geöffnet, erstellt oder bearbeitet werden können.

Vektorgrafik-Formate

Eine Vektorgrafik lässt sich ohne Qualitätsverluste skalieren, d. h. vergrößern und verkleinern. Diese Eigenschaft ist für ein Logo-Design enorm wichtig, da es sowohl sehr klein auf einer Visitenkarte, aber auch extrem groß in einem Schaufenster zum Einsatz kommen könnte. Daher benötigen Sie für Ihr Logo in jedem Fall eine der beiden Vektordateien EPS oder AI. Auch wenn Sie selbst die nötigen Programme zum Öffnen der Dateien nicht besitzen, sind sie dennoch sehr wichtig. Alle Grafikdesigner und auch Druckereien können mit diesen Dateien arbeiten.

EPS (Encapsulated PostScript)

Bei einer EPS-Datei handelt es sich um ein softwareunabhängiges Standardformat für Vektordateien. Das Format lässt sich mit Programmen wie Adobe Illustrator, Affinity Designer, Corel Draw usw. öffnen.

Zum reinen Sichten der Datei genügen auch kostenlose Programme wie IrfanView (Windows) oder XnView.


AI (Adobe Illustrator)

AI ist das softwareeigene Format von Adobe, dem wohl erfolgreichsten Programm zur Erstellung von Vektorgrafiken. Es kann mit den gleichen Programmen wie die EPS-Datei geöffnet werden.

Adobe Illustrator können Sie mit dem Abschluss eines monatlíchen Abonnements auf der Homepage von Adobe käuflich erwerben.

Auch die AI-Datei kann mit IrfanView (Windows) und XnView angesehen werden. Hier kann es beim Versuch, die Datei zu öffnen aber zu einer Fehlermeldung kommen. Das liegt daran, dass die Kompatibilität von AI-Dateien zu softwarefremden Programmen eingeschränkt ist. Hier verschafft Ghostscript Abhilfe. Ghostscript ist kein eigenständiges Programm sondern lässt sich nur über eine Kommandozeile bedienen, daher ist die Anwendung mit einem der beiden oben genannten Programme empfehlenswert.

Ghostscript ist für Windows und Mac erhältlich.


AFDESIGN (Affinity Designer)

AFDESIGN ist wie die AI-Datei ein softwarespezifisches Format. Die AFDESIGN-Datei lässt sich mit dem Programm Affinity Designer von Serif öffnen, erstellen und bearbeiten.

AFDESIGN erfreut sich in Fachkreisen immer größerer Beliebtheit, da die Gestaltungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten hier ähnlich unbegrenzt sind wie bei der AI-Datei und ein höchst professionelles Ergebnis erzielt werden kann.

Affinity Designer ist hingegen günstiger als der Kollege von Adobe und bietet deshalb eine gute Alternative für diejenigen, die nicht bereit sind, ein monatliches Abonnement bei Adobe abzuschließen. Die Lizenz ist einmalig zu erwerben und auf der offiziellen Homepage derzeit für Windows, Mac und iPads erhältlich.


CDR (CorelDRAW Graphics Suite)

Die CDR-Datei wird mit Hilfe der kostenpflichtigen Software CorelDRAW erstellt. Bei CorelDRAW handelt es sich um ein Vektor-Zeichenprogramm, mit dem Vektorgrafiken, Illustrationen usw. erstellt werden können.

Mit CorelDRAW lassen sich nicht nur CDR-Dateien erstellen, sondern man kann auch andere Formate damit bearbeiten wie EPS, AI, AFDESIGN usw. Die beiden letzteren wahrscheinlich eher mit Einschränkungen, da diese Formate softwarespezifisch sind.

CorelDRAW Graphics Suite kann direkt beim Anbieter sowohl für Windows als auch für Mac gekauft werden.

Wer bereits Adobe Illustrator besitzt, kann CorelDRAW-Dateien auch damit öffnen und bearbeiten.

Wem es eher darum geht, die Dateien nur öffnen zu wollen, kann ohne Kosten auf XnView oder Inkscape ausweichen.


Offene Formate

Komplexere Aufgaben für das Web, also das Webdesign, oder den Druck, wie z. B. Flyer-Designs, Broschüren etc. werden von den Designern in Grafikprogrammen gestaltet. Eine der folgenden Dateien benötigen Sie zur weiteren Verarbeitung, beispielsweise für die Programmierung der Website oder den Druck eines Flyers.

PDF (Portable Document Format)

Der große Vorteil einer PDF Datei ist, dass diese auf jedem Endgerät genau gleich aussieht, da alle Schriften eingebettet und Bilder fest verankert sind. Zum Öffnen wird z. B. der Acrobat Reader benötigt, der auf fast allen Geräten schon vorab installiert ist, aber auch ganz leicht über das Internet heruntergeladen werden kann. Die Datenmenge wird stark komprimiert, daher eignet sich dieses Dateiformat besonders zur Weitergabe eines Designs, z. B. an eine Druckerei. Der große Nachteil ist allerdings, dass sich ein PDF-Dokument nur schwer bearbeiten lässt.


INDD (InDesign Document)

Bei einem INDD-Dokument kehren sich die Vor- und Nachteile eines PDF Dokumentes um. Zum Öffnen der Datei wird z. B. Adobe InDesign benötigt. Die Bearbeitung der Datei ist sehr einfach, dafür kann die Darstellung auf jedem Endgerät abweichen. Bilder können sich verschieben, Schriften müssen auf dem jeweiligen Gerät installiert sein und auch Seitenumbrüche können verrutschen. Üblicherweise werden Flyer-Designs, Broschüren oder Plakate in diesem Format geliefert.

Wie bei allen anderen Programmen von Adobe muss auch bei InDesign ein kostenpflichtiges, monatliches Abonnement abgeschlossen werden, damit die Software in vollem Umfang genutzt werden kann.


IDML (InDesign Markup Language)

Wie auch das INDD-Format basiert IDML auf der Software Adobe InDesign.

Eingeführt wurde IDML mit InDesign CS4. Das besondere an der IDML-Datei ist, dass sie versionsübergreifend genutzt werden kann, wohingegen INDD-Dateien nur mit der Version der Software geöffnet und bearbeitet werden können, mit der sie ursprünglich erstellt wurden.

Bei IDML-Dateien kann also sichergestellt werden, dass es zu keinen Kompatibilitätsproblemen kommt, wenn man Dateien beispielsweise an Kollegen versendet, die ggf. noch eine ältere Version von Adobe InDesign installiert haben.

Nach dem Öffnen kann die IDML-Datei wieder als INDD-Datei abgespeichert werden.


PSD (PhotoShop Document)

In einer PSD-Datei können für Texte und Grafiken verschiedene Ebenen angelegt werden. So können diese mit den entsprechenden Programmen, wie Adobe Photoshop, GIMP oder IrfanView, unabhängig voneinander bearbeitet werden. Die Datei ist daher sehr flexibel aber auch sehr groß. Besonders für das Webdesign eignet sich ein PSD gut, da Programmierer mit dieser Datei eine Website optimal umsetzen können.


Online-Formate

Die folgenden Formate werden vorwiegend im Online-Bereich eingesetzt.

JPEG, kurz auch JPG (Joint Photographic Experts Group)

Eine JPG-Datei ist stark komprimiert, dies führt allerdings auch zu sichtbaren Qualitätsverlusten. Zudem lässt sich die Datei nicht mit einem transparenten Hintergrund speichern. Der Vorteil einer JPG ist aber, dass sie von jedem Bildprogramm geöffnet werden kann.


PNG (Portable Network Graphic)

Eine PNG-Datei lässt sich verlustfrei komprimieren und mit einem transparenten Hintergrund abspeichern. So sind Sie beim Einsatz Ihres Logos sehr flexibel und nicht abhängig vom jeweiligen Hintergrund.

Zum Öffnen der PNG-Datei eignen sich alle oben genannten Vektor-Programme und wer eine Freeware nutzen möchte, kann hier zum Beispiel auf IrfanView oder GIMP zurückgreifen. Letztere Freeware steht auch Mac- und Linux-Nutzern zur Verfügung.


TIFF, kurz auch TIF (Tagged Image File Format)

TIFF ist ein Rasterbildformat, das zur Speicherung von Bilddateien und Grafiken genutzt wird. Der große Vorteil zum Grafikformat JPG ist, dass TIFF-Dateien unkomprimiert gespeichert oder je nach Kompressionsverfahren auch verlustfrei komprimiert werden können. Unkomprimiert benötigen diese Dateien natürlich deutlich mehr Speicherplatz aber in jedem Fall bleibt die Qualität beim TIFF-Format stets erhalten. Aufgrund der hohen Qualität und der Tatsache, dass in TIFF-Dateien alle Inhalte gerastert und auch viele Farbräume, wie z. B. CMYK (Druck), und andere Metadaten gespeichert werden können, werden diese Dateien im Web neben den PDF- und den EPS-Dateien gerne für die Druckvorstufe herangezogen.

Windows und Mac verfügen in der Regel über ein integriertes Tool, das TIFF-Dateien zum Betrachten öffnen kann. Sollte sich die Datei bei Ihnen nicht öffnen lassen, können Sie sich die Freeware XnView herunterladen.


GIF (Graphic Interchange Format)

Eine GIF-Datei ermöglicht einfache Animationen und ist daher besonders für Banner geeignet. Darstellbar sind 256 Farben, eine davon kann transparent gewählt werden.

Heutzutage verfügen die neueren Betriebssysteme verschiedener Anbieter bereits interne Tools, die GIF-Dateien öffnen und darstellen können. Sollte das nicht der Fall sein, kann man wie in vielen anderen Fällen auf den Allrounder IrfanView zurückgreifen.

GIF-Dateien können inzwischen sogar mit Online-Tools erstellt werden, aber die gängigen Programme sind Adobe Photoshop und GIMP.


SWF (Flash)

Mit SWF lassen sich Animationen darstellen, somit eignet sich diese besonders für animierte Banner, Intro-Videos auf Websites, die Einbindung von Sounds oder interaktive Inhalte. Zum Ansehen bzw. Abspielen muss allerdings der Adobe Flash-Player installiert sein.

Auch Browser, die ein Flash-Plugin installiert haben, können SWF-Dateien anzeigen.


SVG (Scalable Vector Graphics)

SVG-Grafiken sind XML-basierte, verlustfrei skalierbare, zweidimensionale Vektorgrafiken die vor allem für den Einsatz im Web, z. B. für Icons, geeignet sind. Auch grafische Effekte, sowie Filtereffekte und Animationen sind möglich. Die Verwendung von SVG-Dateien wird vom World Wide Web Consortium entwickelt und gepflegt.

Mit der Freeware Inkscape können SVG-Dateien erstellt werden. Generell gilt, dass alle Programme, die die oben genannten Vektor-Formate erstellen können, auch SVG-Dateien bearbeiten und exportieren können.


ICO

Das Kürzel der Dateiendung ist bereits ziemlich verräterisch. ICO-Dateien werden für Icon-Bilder verwendet und häufig in Verbindung mit Windows genutzt. Die Dateien enthalten kleine Bilder und Grafiken, mit denen Dateien, Verzeichnisse usw. in Benutzeroberflächen dargestellt werden.

Die Grafiken können in verschiedenen, klar definierten Größen und Farbtiefen wiedergegeben werden. Übliche Größen sind 16 x 16, 32 x 32 und 64 x 64 Pixel. Farbtiefen von 16 Farben (4 Bit) bis Echtfarben (24 Bit) sind möglich.

Erstellt werden diese Dateien in der Regel mit der kostenpflichtigen Software Adobe Photoshop.

Kostenfrei kann die Datei auch mit GIMP und Inkspace mit allen üblichen Betriebssystemen geöffnet und bearbeitet werden.


Archiv-Formate

ZIP (Englisch ‘zipper’ für ‘Reißverschluss')

ZIP ist ein spezielles Dateiformat, mit dessen Hilfe Daten komprimiert werden können.

Die Vorteile einer ZIP-Datei: Einfach gesagt kann man eine ZIP-Datei als eine Art “Container” bezeichnen, in der sich innerhalb einer Datei zahlreiche Dateien und Ordner zusammenfassen lassen. Man kann also mehrere Ordner, Bilder und andere Dokumente in einer Datei “verpacken” und anschließend zum Beispiel versenden.

Durch das Komprimieren der Dateien wird auch die Größe der Datei verringert, was bedeutet, dass sie weniger Speicher benötigt.

ZIP-Dateien lassen sich in Windows durch ein integriertes Tool auch ohne zusätzliche Software öffnen und “entpacken” (extrahieren). Wenn Sie selbst eine ZIP-Datei erstellen möchten, bietet sich die Freeware WinZip an.


RAR (Roshal ARchive)

Was die Funktion betrifft, gilt für die RAR-Datei im Grunde genau das Gleiche wie bei der ZIP-Datei. Auch hier lassen sich mehrere Dateien, Dokumente usw. in einer einzelnen Datei zusammenfassen und die Datenmenge wird verkleinert (komprimiert). Die Komprimierung der Daten ist hier allerdings etwas effizienter als bei den ZIP-Dateien.

Um RAR-Dateien öffnen, bearbeiten und erstellen zu können, wird die Software WinRAR benötigt. WinRAR ist keine Freeware. Die Lizenz für die Software ist nur dann notwendig, wenn der komplette Funktionsumfang der Software genutzt werden möchte. Wir beschränken uns hier allerdings auf die wichtigsten Funktionen des Programms, die oben aufgeführt sind, und hierfür genügt auch die kostenlose Testversion der Software, denn die genannten Kernfunktionen lassen sich auch über den Testzeitraum hinaus weiterhin nutzen.


Textdateien

DOC und DOCX

DOC und DOCX sind die hauseigenen Dateiformate des Textverarbeitungsprogramms Microsoft Word. Word-Dokumente sind heutzutage sicher jedem ein Begriff.

Aber worin besteht der Unterschied zwischen DOC und DOCX?

DOCX ist das neuere Dateiformat und lässt sich erst ab Word 2007 öffnen. Die älteren Word-Versionen davor verwenden das Format DOC.

Kleiner technischer Hintergrund: DOCX basiert auf XML, was einfach bedeutet, dass die Datei eine geringere Größe hat und zudem schneller ist als sein Vorgänger.

Word-Dokumente mit der Endung DOCX können nicht in Word 2003 oder niedriger geöffnet werden, es sei denn, Sie verfügen über das Kompatibilitäts-Pack. Umgekehrt ist es kein Problem, DOC-Dateien mit den neuen Word-Versionen zu öffnen und zu bearbeiten.

Wer gerne mit den Office-Programmen arbeiten, dem ist grundsätzlich das Microsoft-Office-Paket an’s Herz zu legen.

Die Freeware OpenOffice kann beide der oben genannten Formate öffnen und bietet eine perfekte Alternative für jeden Gelegenheitstexter.


TXT

Bei diesem Format handelt es sich gewissermaßen um den Ur-Typ des Text Files, also das Basisformat aller Text-Formate. Die TXT-Datei ist eine reine Textdatei, die lediglich einen unformatierten Text beinhaltet.

Eine der bekanntesten TXT-Dateien ist vermutlich die “README.txt”, die man oftmals zum Beispiel in einem Ordner bei einem neu installierten Programm vorfindet und wichtige Informationen enthält.

Da es sich bei der TXT-Datei um ein sehr altes und sehr einfaches Dateiformat handelt, wird keine spezielle Software zum Öffnen und Bearbeiten benötigt. In jedem Betriebssystem sollte bereits ein internes Tool vorzufinden sein.

Bei Windows handelt es sich dabei um den „Editor“ oder „Write“ und bei Mac ist es “TextEdit”.


Schriftarten

TTF (True Type Font)

Bei einer TTF-Datei handelt es sich um keine Datei im herkömmlichen Sinne, die mit einer bestimmten Software geöffnet wird. Es handelt sich hierbei um eine Schriftart.

Das Öffnen per Mausklick ist also nicht möglich. Schriftarten werden von sämtlichen Programmen genutzt, die auf irgendeine Art und Weise Texte verarbeiten. TTF wird als Dateiform am häufigsten für Schriften verwendet und kann daher problemlos von den meisten Programmen angewendet werden.


Wie kann ich die Schriftart nun nutzen?

In einigen Fällen werden Fonts (Schriftarten) als Installationsdatei zur Verfügung gestellt. Speziell in diesem Fall reicht es aus, die Datei mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste zu öffnen und auf Windows zu installieren.

Wenn es sich aber nicht um eine Installationsdatei handelt, muss die TTF-Datei im Windows-Ordner, der sich im Hauptverzeichnis Ihres Computers befindet, manuell hinzugefügt werden. Der einfachste Weg ist, Sie gehen über das Startmenü in die Systemsteuerung, suchen dort nach dem Ordner “Schriftarten” und ziehen die TTF-Datei mit gedrückter linker Maustaste über den Ordner.


Wenn Sie eine TTF-Datei doch “öffnen” möchten, um zu sehen, welche Schriftart sich dahinter verbirgt bevor Sie sie installieren, können Sie für Mac zum Beispiel die Freeware “Apple Fontbook” oder bei Windows den “Windows Fontviewer” nutzen.


OTF (Open Type Font)

Bei dem Format OTF handelt es sich ebenfalls um eine Schriftart, die Aspekte der PostScript- (CFF-Format) und TrueType-Schriftformate (TTF-Format, siehe oben) kombiniert. OTF-Schriftarten können ohne Einschränkung skaliert (vergrößert und verkleinert) werden, ohne dass dabei die Qualität in Mitleidenschaft gezogen wird.

OTF-Dateien lassen sich durch einen Doppelklick recht simpel installieren und mit der Freeware FontForge lassen sich diese Dateien sowohl mit Windows, Macs und Linux öffnen.


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