Logogestaltung: 7 einfache Tipps für ein perfektes Logo

von Patrick Schady

Du willst ein (neues) Logo gestalten, dass einzigartig ist und Kunden magisch anzieht? Ein gutes und vor allem einzigartiges Logo-Design ist dabei oftmals der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Startups oder Unternehmens.

In diesem Beitrag verraten wir Dir alles Wichtige, was Du zur Logogestaltung unbedingt wissen musst und zeigen Dir noch 7 unschlagbare Tipps, damit Dein Logo garantiert ein voller Erfolg wird.


TL;DR

  • Ein gutes Logo ist strategisch, nicht nur schön: Es muss Markenwerte, Zielgruppe und Positionierung klar widerspiegeln und sorgt für Wiedererkennung, Vertrauen, Differenzierung und eine konsistente Markenführung.
  • Einfachheit, Einzigartigkeit und Zeitlosigkeit entscheiden: Erfolgreiche Logos sind schnell erfassbar, auch klein gut lesbar, besitzen eine klare visuelle Idee und vermeiden kurzlebige Trends wie überladene Effekte oder zu komplexe Details.
  • Professionelle Logogestaltung braucht Flexibilität und saubere Dateien: Ein Logo sollte auf Webseite, Social Media, Print, App-Icon oder Werbemitteln funktionieren und immer als Vektordatei wie SVG, PDF, EPS oder AI vorliegen.

Was versteht man unter Logogestaltung?

Unter Logogestaltung versteht man den Prozess der Schaffung eines visuellen Symbols oder einer grafischen Darstellung, die die Identität und Werte einer Marke repräsentiert. Dieses Symbol, auch Logo genannt, kann aus verschiedenen Elementen wie Text, Symbolen, Bildern oder einer Kombination davon bestehen.

Der Zweck der Logogestaltung besteht darin, ein einprägsames und ansprechendes visuelles Markenzeichen zu schaffen, das die Persönlichkeit und den Charakter einer Marke einfängt.

Warum ist eine professionelle Logogestaltung wichtig?

Das Logo ist oft das Erste, was Kunden von Deinem Unternehmen sehen. Es ist praktisch das Aushängeschild Deines Unternehmens. Ein professionelles Logo vermittelt sofort Kompetenz und Expertise. Es erscheint auf Webseiten, Social-Media-Profilen, Visitenkarten, Verpackungen, Angeboten, Rechnungen, Präsentationen, Fahrzeugen, Werbemitteln, Apps, Schildern und E-Mail-Signaturen. Ein schwaches Logo wirkt dort nicht isoliert schwach, sondern schwächt die gesamte Markenwahrnehmung.

Ein professionelles Logo unterstützt uns in vier zentralen Bereichen.

1. Wiedererkennung

Menschen erinnern sich an visuelle Muster schneller als an lange Beschreibungen. Ein einprägsames Logo kann dazu beitragen, dass unsere Marke in einem überfüllten Markt schneller erkannt wird. Wiedererkennung entsteht jedoch nicht durch Komplexität, sondern durch klare Formen, konsistente Anwendung und visuelle Eigenständigkeit.

2. Vertrauen

Ein unausgereiftes Logo kann unbewusst den Eindruck vermitteln, dass auch das Unternehmen unausgereift arbeitet. Ein professionelles Logo hingegen signalisiert Sorgfalt, Stabilität und Qualitätsanspruch. Besonders bei neuen Unternehmen kann ein starkes Logo helfen, Seriosität aufzubauen, bevor Kunden erste Erfahrungen mit Produkt oder Dienstleistung gemacht haben.

3. Differenzierung

In vielen Branchen ähneln sich Logos stark: Zahnärzte verwenden Zähne, Immobilienmakler Häuser, Cafés Tassen, Coaches Kreise und Beratungen abstrakte Pfeile. Professionelle Logogestaltung sucht nicht nach dem naheliegendsten Symbol, sondern nach einer eigenständigen visuellen Lösung, die zur Marke passt und dennoch unterscheidbar bleibt.

4. Markenführung

Ein Logo ist der Anker des Corporate Designs. Aus ihm ergeben sich häufig Farben, Formen, Abstände, Bildsprache, Typografie und Gestaltungssysteme. Wenn das Logo strategisch sauber entwickelt wird, kann es die gesamte visuelle Identität tragen.

Welche Logoarten gibt es?

Bei der Logogestaltung unterscheiden wir drei Arten:

  • Wortmarke
  • Wort- und Bildmarke
  • Kombinierte Logos

Nicht jede Logoart passt zu jeder Marke. Die Wahl hängt von Markenname, Branche, Zielgruppe, Internationalisierung, Kommunikationskanälen und gewünschter Wirkung ab. Im Folgenden zeigen wir Dir detailliert, welche Vorteile die einzelnen Logoarten haben.

LogoartBeschreibungBesonders geeignet fürVorteile
WortmarkeLogo besteht hauptsächlich aus dem MarkennamenUnternehmen mit kurzem, prägnantem NamenKlar, direkt, gut lesbar
BildmarkeSymbol oder Zeichen ohne ausgeschriebenen Namenetablierte Marken mit hoher BekanntheitSehr kompakt, international verständlich
Wort-Bild-MarkeKombination aus Schriftzug und SymbolStartups, KMU, Dienstleister, ProdukteFlexibel, einprägsam, vielseitig
MonogrammInitialen oder BuchstabenkombinationKanzleien, Mode, Architektur, BeratungElegant, reduziert, hochwertig
EmblemText und Symbol in geschlossener FormGastronomie, Handwerk, Vereine, ManufakturenTraditionell, markant, plakativ
Abstraktes ZeichenFreie geometrische oder organische FormTechnologie, Beratung, InnovationEigenständig, modern, skalierbar
Maskottchen-LogoFigur oder CharakterFamilienmarken, Food, Sport, GamingEmotional, sympathisch, erzählerisch

Wortmarke

Eine Wortmarke ist eine Art von Logo, das ausschließlich aus einem oder mehreren Wörtern besteht, die den Namen des Unternehmens oder der Marke enthält. Im Gegensatz zu Bildmarken verzichtet die Wortmarke auf grafische Elemente und konzentriert sich allein auf das Wort.

Dieses Wort oder besser gesagt, der Unternehmens- / Markenname, kann in verschiedenen Schriftarten, -größen und -stilen gestaltet werden, um die Identität und Persönlichkeit der Marke widerzuspiegeln. Wortmarken sind besonders nützlich, wenn der Name des Unternehmens leicht erkennbar ist oder wenn der Name im Mittelpunkt stehen soll. Wortmarken können auch sehr effektiv sein, um die Markenidentität zu stärken und den Wiedererkennungswert der Marke zu erhöhen.

Vorteile einer Wortmarke:

  • Klarheit: Eine Wortmarke kommuniziert direkt den Namen des Unternehmens oder der Marke, ohne Platz für Interpretationen zu lassen.
  • Einfache Lesbarkeit: Da eine Wortmarke nur aus Text besteht, ist sie in der Regel leicht lesbar und kann schnell erfasst werden.
  • Flexibilität: Wortmarken können leicht skaliert und angepasst werden, um sie auf verschiedenen Werbematerialien und Plattformen zu verwenden.
  • Zeitlosigkeit: Da Wortmarken weniger anfällig für Modetrends sind als grafische Logos, können sie oft länger relevant bleiben.

Wir wählen eine Wortmarke, wenn:

  • der Name selbst stark genug ist,
  • die Marke seriös, klar oder modern wirken soll,
  • eine hohe Lesbarkeit wichtig ist,
  • das Logo international unkompliziert eingesetzt werden soll,
  • kein Symbol benötigt wird, um die Marke zu erklären.

Wichtig ist: Eine Wortmarke braucht Exzellenz in der Typografie. Kleine Fehler bei Abständen, Strichstärken oder Proportionen fallen sofort auf.

Bildmarke

Eine Bildmarke nutzt ein Symbol, eine Form oder ein Zeichen ohne zwingenden Textbestandteil. Sie ist besonders kraftvoll, wenn sie bereits bekannt ist oder gemeinsam mit einer Wortmarke eingeführt wird. Für neue Unternehmen ist eine reine Bildmarke oft anspruchsvoll, weil Zielgruppen das Symbol zunächst mit dem Markennamen verknüpfen müssen.

Eine Bildmarke muss extrem prägnant sein. Sie sollte auch als App-Icon, Profilbild, Favicon, Stempel oder Prägung funktionieren. Je einfacher und eigenständiger die Form, desto leichter lässt sie sich merken.

Eine Bildmarke eignet sich, wenn:

  • die Marke langfristig stark visuell aufgebaut werden soll,
  • das Symbol sehr eigenständig ist,
  • die Marke international kommuniziert,
  • digitale Anwendungen wie Apps oder Plattformen wichtig sind,
  • das Logo auch in sehr kleinen Formaten wirken muss.

Wort- und Bildmarke

Eine Wort- und Bildmarke kombiniert sowohl textbasierte Elemente als auch grafische Symbole oder Bilder, um das Logo eines Unternehmens oder einer Marke zu bilden. Diese Art von Logo bietet eine vielseitige Möglichkeit, die Identität und Botschaft einer Marke zu kommunizieren, indem sie sowohl den Namen als auch ein visuelles Symbol verwendet.

Der Textteil der Wort- und Bildmarke besteht oft aus dem Namen des Unternehmens oder der Marke, während das grafische Element ein Symbol, eine Abbildung oder eine abstrakte Form sein kann, die mit der Marke in Verbindung steht. Diese Kombination aus Wort und Bild ermöglicht es, die Markenidentität auf mehreren Ebenen zu vermitteln und eine starke visuelle Präsenz zu schaffen.

Vorteile einer Wort- und Bildmarke:

  • Einprägsamkeit: Die Kombination aus Wort und Bild kann dazu beitragen, dass das Logo leichter im Gedächtnis bleibt und den Wiedererkennungswert der Marke erhöht.
  • Flexibilität: Durch die Verwendung von Text und Grafik bietet eine Wort- und Bildmarke mehr Flexibilität bei der Anpassung an verschiedene Anwendungen und Plattformen.
  • Vielseitigkeit: Eine Wort- und Bildmarke kann sowohl auf gedruckten Materialien als auch im digitalen Bereich effektiv eingesetzt werden, was sie zu einer vielseitigen Möglichkeit für die Markenpräsentation macht.

Kombinierte Logos

Kombinierte Logos sind eine Form von Logo-Design, die verschiedene Elemente wie Text, Symbole und Bilder kombiniert, um das visuelle Erscheinungsbild einer Marke zu schaffen.

Diese Art von Logo bietet die Möglichkeit, die Identität einer Marke auf mehreren Ebenen zu kommunizieren und eine einprägsame visuelle Präsenz zu schaffen. Die Kombination von verschiedenen Elementen in einem Logo ermöglicht es, die Kernwerte und Botschaften einer Marke auf vielfältige Weise darzustellen.

Zum Beispiel kann der Textteil des Logos den Namen des Unternehmens oder der Marke enthalten, während das grafische Element ein Symbol oder eine Abbildung sein kann, die die Branche oder die Werte der Marke repräsentiert.

Vorteile von kombinierten Logos:

  • Einzigartigkeit: Durch die Kombination verschiedener Elemente kann ein Logo erstellt werden, das einzigartig ist und die Persönlichkeit sowie Identität der Marke perfekt widerspiegelt.
  • Wiedererkennungswert: Ein gut gestaltetes kombiniertes Logo kann leicht im Gedächtnis bleiben und den Wiedererkennungswert der Marke stark erhöhen.
  • Flexibilität: Kombinierte Logos bieten Flexibilität bei der Anpassung an verschiedene Anwendungen und Plattformen. Sie können sowohl auf gedruckten Materialien als auch im digitalen Bereich effektiv eingesetzt werden.

Ein Emblem verbindet Text und Symbol in einer geschlossenen Form. Es wirkt häufig traditionell, handwerklich, offiziell oder hochwertig. Restaurants, Brauereien, Manufakturen, Vereine und Premiumprodukte profitieren oft von dieser Logoart. Der Nachteil liegt in der Skalierbarkeit: Kleine Details können bei geringer Größe verschwinden.

Ein Monogramm reduziert den Markennamen auf Initialen. Diese Lösung kann elegant und exklusiv wirken, benötigt aber eine klare typografische Idee, damit sie nicht austauschbar wird.

Ein abstraktes Logo arbeitet mit freien Formen, die nicht direkt einen Gegenstand zeigen. Das bietet viel Eigenständigkeit, erfordert aber eine klare Markenstory, damit die Form nicht beliebig erscheint.

7 Tipps, um ein gutes Logo zu gestalten

1. Kenne Deine Botschaft

Bevor Du mit dem Design beginnst, ist es wichtig, Deine Markenbotschaft gründlich herauszuarbeiten. Ohne diese Grundlage wird Design zur Geschmacksfrage. Mit einer klaren Markenanalyse wird Gestaltung zu einer strategischen Entscheidung.

  • Welche Werte vertreten wir?
  • Welches Problem lösen wir?
  • Was unterscheidet uns vom Wettbewerb?
  • Welche Emotion soll unsere Marke auslösen?
  • Sollen wir eher modern, traditionell, luxuriös, nahbar, sachlich, verspielt oder innovativ wirken?
  • Welche Zielgruppe möchten wir erreichen?
  • Welche visuellen Codes sind in unserer Branche üblich?
  • Welche Klischees wollen wir vermeiden?

Ein Logo sollte all diese Aspekte widerspiegeln.

2. Zielgruppe verstehen statt nur Geschmack bedienen

Ein Logo muss nicht nur uns gefallen. Es muss bei den richtigen Menschen die richtige Wirkung erzeugen. Deshalb betrachten wir Alter, Werte, Erwartungen, Kaufmotive, Mediennutzung und kulturelle Codes unserer Zielgruppe.

Ein Logo für eine Steuerberatung braucht andere Signale als ein Logo für ein veganes Streetfood-Konzept. Ein B2B-SaaS-Unternehmen kommuniziert anders als ein Kinderbekleidungslabel. Eine Luxusmarke arbeitet mit anderen Abständen, Farben und Schriftformen als ein lokaler Handwerksbetrieb.

Zielgruppenorientierte Logogestaltung bedeutet nicht, allen zu gefallen. Sie bedeutet, für die relevanten Menschen klar, glaubwürdig und attraktiv zu wirken.

3. Einfachheit als Qualitätsmerkmal

Ein einfaches Logo ist nicht automatisch ein gutes Logo. Aber fast jedes gute Logo besitzt eine Form von Einfachheit. Es lässt sich schnell erfassen, leicht merken und zuverlässig reproduzieren.

Ein überladenes Logo verliert in kleinen Größen an Wirkung. Feine Linien, komplexe Schatten, zu viele Farben oder illustrative Details können auf einer Website vielleicht noch funktionieren, auf einem Kugelschreiber, einer Stickerei oder als App-Icon jedoch scheitern.

  • Wir prüfen Einfachheit mit drei Fragen:
  • Bleibt es bei starker Verkleinerung lesbar?
  • Ist das Logo in wenigen Sekunden erkennbar?
  • Funktioniert es auch ohne Erklärung?

4. Einzigartigkeit durch klare Idee

Ein Logo wird nicht einzigartig und einprägsam, weil es kompliziert ist. Es wird einzigartig, wenn es eine klare Idee besitzt. Diese Idee kann in einem besonderen Buchstaben, einer cleveren Negativform, einer starken Silhouette, einem ungewöhnlichen Verhältnis oder einem prägnanten Symbol liegen.

Einzigartigkeit entsteht durch:

  • reduzierte Formen,
  • visuelle Spannung,
  • eigenständige Details,
  • klare Kontraste,
  • konsistente Proportionen,
  • gute Lesbarkeit,
  • passende Symbolik.

Ein gutes Logo enthält gerade genug Besonderheit, um im Gedächtnis zu bleiben, aber nicht so viel, dass es unruhig wird.

5. Zeitlosigkeit statt kurzfristiger Designtrends

Trends können inspirieren, sollten aber nicht die Grundlage eines Logos sein. Farbverläufe, 3D-Effekte, extrem dünne Linien, Retro-Stile oder bestimmte Schriftmoden können kurzfristig modern wirken und wenige Jahre später veraltet erscheinen.

Zeitlose Logos beruhen auf stabileren Prinzipien:

  • klare Geometrie,
  • ausgewogene Proportionen,
  • starke Typografie,
  • reduzierte Farbwelt,
  • flexible Varianten,
  • saubere Konstruktion,
  • nachvollziehbare Markenidee.

Zeitlos bedeutet nicht langweilig. Es bedeutet belastbar.

6. Sorge für Anpassungsfähigkeit

Dein Logo sollte in verschiedenen Medien, Plattformen und Formaten funktionieren, von gedruckten Materialien bis hin zum Social Media. Achte darauf, dass das Logo skalierbar ist und auch in kleinen Größen gut aussieht. Wenn Details bei kleiner Darstellung verschwinden, muss das Logo vereinfacht oder durch responsive Varianten ergänzt werden.

7. Halte Dich an Dein Corporate Design

Farben lösen Assoziationen aus und prägen die Wiedererkennung einer Marke. Sie sollten nicht nur nach persönlichem Geschmack gewählt werden. Entscheidend ist, ob sie zur Positionierung, Zielgruppe, Branche und Differenzierung passen. Wähle deshalb Farben und Schriftarten, die zur Marke passen und die Botschaft verstärken. Achte darauf, dass die Farben und Schriftarten gut miteinander harmonieren und die Lesbarkeit des Logos nicht beeinträchtigt wird.

8. Hole Dir Feedback ein

Bevor Du das endgültige Logo festlegst, sammle Feedback von anderen und sei bereit, Änderungen vorzunehmen und das Design so lange zu überarbeiten, bis es perfekt ist.

Ein Logo ist erst dann wirklich fertig, wenn es technisch sauber nutzbar ist. Eine einzelne JPG-Datei reicht nicht aus. Professionelle Logo-Dateien müssen für Druck, Web, Präsentationen, Social Media und Weiterverarbeitung geeignet sein.

Wichtige Dateiformate bei der Logogestaltung:

FormatVerwendungBesonderheit
SVGWebsites, digitale Anwendungen, IconsSkalierbar, ideal fürs Web
PDFDruckdaten, Weitergabe an DienstleisterVektorbasiert, professionell
EPSDruck, Werbetechnik, AgenturenKlassisches Vektorformat
AIBearbeitung in Adobe IllustratorOffene Arbeitsdatei
PNGWeb, Präsentationen, transparente HintergründePixelbasiert, praktisch
JPGeinfache Vorschau, nicht transparentFür Logos nur eingeschränkt geeignet

Ein Logo sollte immer als Vektordatei vorliegen. Nur so kann es ohne Qualitätsverlust vergrößert oder verkleinert werden.

Professionelles Logo gestalten lassen

Mit einem professionellen Logo für Dein Unternehmen oder Marke sorgst Du für maximale Aufmerksamkeit und legst den Grundstein für Deinen Unternehmenserfolg.

So einfach geht´s: In nur kurzer Zeit kreieren Dir unsere Profi-Designer zahlreiche individuelle Logo-Entwürfe nach Deinen Wünschen. Anschließend kannst Du ganz bequem aus all den Vorschlägen Deinen Favoriten auswählen. Du bekommst ein 100% einzigartiges Logo und keine 0815-Vorlagen, die bereits 1000ende male verwendet werden. Neugierig? Dann entdecke hier Dein neues Logo-Design:

Fazit: Logogestaltung für Marken und Unternehmen

Ein professionelles Logo ist das Ergebnis klarer Entscheidungen. Es entsteht aus Markenstrategie, Zielgruppenverständnis, Wettbewerbsanalyse, typografischer Qualität, passender Farbwahl, technischer Präzision und konsequenter Reduktion.

Wenn wir ein Logo gestalten, sollten wir nicht fragen, wie wir möglichst viele Ideen in ein Zeichen pressen können. Wir sollten fragen, welche visuelle Idee unsere Marke am klarsten, stärksten und dauerhaftesten repräsentiert.

Ein gutes Logo ist einfach genug, um sofort erkannt zu werden. Eigenständig genug, um im Gedächtnis zu bleiben. Flexibel genug, um überall zu funktionieren. Und strategisch genug, um nicht nur schön auszusehen, sondern Marke aufzubauen.

Patrick Schady

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